„In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“: Ein demokratieförderndes Erinnerungsprojekt aus Brandenburg auf Deutschlandtour
Von Mai bis September 2025 führt eine bundesweite Tour das Projekt „In Echt?“ durch Deutschland. Der mobile Ausstellungstruck macht an 8 Orten Station und gastiert bei Museen, Gedenkstätten, Bildungseinrichtungen, aber auch an öffentlichen Plätzen.
Wir freuen uns, Sie hiermit zum Auftakt der bundesweiten Tour am 7. Mai um 14:30 Uhr zum Brandenburger Tor in Potsdam einzuladen.
Die Verantwortlichen der Projektpartner Katja Melzer vom Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte und Prof. Dr. Susanne Stürmer von der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF sprechen einleitende Worte und geben Einblicke ins Projekt.
Als Schirmherr der bundesweiten Tour wird Prof. Dr. jur. Dr. phil. Julien Michel Friedman ein Grußwort sprechen.
Dr. Andrea Despot, Vorstandsvorsitzende der projektfördernden Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie Kulturstaatssekretär Tobias Dünow sprechen zur Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur.
Die Autorin Tanya Yael Raab aus ihrem Buch „Shalom zusammen! Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten“ lesen.
Die Eröffnung der bundesweiten Tour wird musikalisch von einem klassischen Jugendstreichtrio begleitet.
Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.